Chris Liebing

englishSo. 07.09.08

Chris Liebing1994: Chris Liebing setzt den Begriff “Schranz” in die Welt und hat nichts anderes im Sinn als “eine Beschreibung für bestimmte Sounds” zu finden. In den folgenden Jahren entwickelte sich unter dem Stilbegriff “Schranz” ein Musikgenre individueller Bedeutungen und Ausmalungen, ganz im Sinne des Erfinders.Auch der immer wachsenden Popularität des Schranz hat es Chris Liebing zu verdanken, dass er seit einigen Jahren zur ersten Garde der Technoszene zählt, wie die jährliche Umfrage des Groove Magazins, das Magazin der Szene schlechthin, bestätigt.

Nachdem der Gießener DJ, Produzent und Radiomoderator Anfang der 90er mit Hip Hop, House und Pop seine Dj-Karriere startet, blüht er schließlich in der Elektronik-Szene in Frankfurt am Main auf. 1995 kommt er beim Väth-Label Eye Q unter, ruft 1996 “Fine Audio Recordings” ins Leben und wird als Produzent tätig. 1999 gründet er die Labels CLR, CLAU und Stigmata, mit denen er in der Szene seinen “independent” Status bewahrt und geht gleichzeitig als Radio-Dj mit eigenen Programmen auf Sendung.Nach der Veröffentlichung der Sammlung “Early Works”, erscheint 2003 Chris Liebings erstes richtiges Album “Evolution”, das mit hervorragender, solider Schranzmusik und Techno-Elementen glänzt. Schließlich gewinnt er sogar den “Deutschen Dance Award” in der Kategorie “Bester nationaler DJ”.

www.myspace.com/chrisliebing

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